Wer sich schon einmal beim Wasserski versucht hat, der weiß wie schwierig diese Sportart ist. Alleine sich auf den Brettern zu halten, erscheint beim ersten Mal wie ein Buch mit sieben Siegeln und eine wahre Kunst. Und genau das ist Wasserski auch. Eine Perfektion der Körperbeherrschung, der nur durch langes Training in seiner Vollendung durchgeführt werden kann.
Die Details zum Wasserski
Beim Wasserski wird die Hauptkomponente von zwei speziellen Skibrettern definiert, welche optisch an Schneeskier erinnern. Allerdings sind diese Bretter vorne nach oben gebogen, um das Wasser nicht zu brechen, sondern ein Darübergleiten zu ermöglichen. Auch bei der Bindung, also der Verbindung zwischen Ski und Fuß gibt es erhebliche Unterschiede zwischen traditionellem Skifahren und dem Wasserski. Denn während beim Schneeski der Fuß in einem speziellen Skischuh steckt, der mit einer festen Bindung, die nur bei Stürzen öffnet, am Skibrett befestigt ist, wird der Wasserski über den unbeschuhten Fuß geschnallt. Oder besser gesagt umgekehrt, der Fuß steckt im Wasserski. Hierauf gibt es eine Gummimanschette, in die der Fuß schlupft.
Nun kommt es auf die Fortbewegung an, die beim Wasserski künstlich induziert werden muss. Deshalb kommt immer ein Antriebsmedium zum Einsatz. Dieses kann einerseits ein motorisiertes Boot sein, an dem der Wasserskiläufer über eine Schnur mit Haltegriff verbunden ist. Andererseits gibt es aber auch spezielle Wasserskilifts, die beim Ausüben dieses Sports die Geschwindigkeit aufbauen.
Der Ablauf beim Wasserski
Die erste Hürde beim Wasserski muss bereits beim Start genommen werden. Denn unprofessionelle Versuche enden bereits an diesem Punkt, indem der Sportler ins Wasser eintaucht anstatt über dieses zu gleiten. Und gescheitert ist der Startversuch. Es kommt darauf an, die richtige Position mit Skiern und Körper einzunehmen. Die Füße werden so gehalten, dass die Wasserskier knapp aus dem Wasser heraus ragen. Der Körper nimmt eine sitzähnliche Position ein, der Körper wird nach hinten geneigt. Nun kommt es darauf an, dass die Balance gehalten wird und die Wasserskier sich nicht verkeilen, wenn innerhalb kürzester Zeit der Antrieb mehrere Stundenkilometer erreicht. Erst wenn ein sicherer Skistand garantiert ist, wird der Körper aufgerichtet. Dieser gesamte Ablauf spielt sich innerhalb weniger Sekunden ab.
Es gibt viele verschiedenen Arten von Booten und so individuell wie die Nutzer sind, so vielfältig gestalten sich auch die Erscheinungsformen bei den Booten. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihrem Aufbau und ihrer Verwendung, sondern auch hinsichtlich des Preises. Denn Boote, mit denen zum Beispiel ernsthaft ein Sport betrieben werden soll, müssen höchsten Anforderungen gerecht werden und spielen somit preislich in der oberen Liga mit. Dies wirkt auf viele Menschen abschreckend, denn wer möchte schon mehrere 1.000 Euro für ein Boot ausgeben, von dem er noch nicht einmal weiß, ob er es auch langfristig nutzen wird. Neben dem spontanen Mieten verschiedener Boote hat sich in diesem Sektor auch der Kauf gebrauchter Ware manifestiert. Denn wer ein wenig Acht gibt, der kann beispielsweise gebrauchte Boote im Netz finden und sie als wahres Schnäppchen erwerben.
Vorabinformation ist wichtig
So verlockend es auch klingt, im Internet ein gebrauchtes Boot zu einem Bruchteil des Neupreises zu erwerben, so groß sind auch die Fallstricken, mit denen sich derartige Interessenten auseinander setzen müssen. Denn ein gebrauchtes Boot aus dem Internet ist nur selten vorher zu besichtigen und am Ende muss man die Ware annehmen, wie man sie gekauft hat: ohne Gewährleistung. Aus diesem Grund ist eine umfassende Information das A und O. Gerade Laien sollten sich vor dem Gebrauchtkauf von Booten ausführlich damit beschäftigen, welches Boot für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist. Empfehlenswert ist es außerdem, sich in einem niedergelassenen Fachgeschäft oder bei einer Ausstellung die verschiedenen Boote in der Realität anzusehen. Bewaffnet mit der genauen Vorstellung zum gewünschten Boot kann so der Online Kauf gestartet werden.
Privatverkäufer versus gewerbliche Anbieter
Im Internet nach einem gebrauchten Boot Ausschau zu halten bedeutet nicht zwangsläufig der Gewährleistung eine Absage zu erteilen. Natürlich gibt es viele Privatpersonen, die ihr gebrauchtes Boot über das World Wide Web zum Kauf anbieten. Gleichzeitig haben aber auch gewerbliche An- und Verkaufläden das Geschäft mit den gebrauchten Booten verinnerlicht und bieten nicht nur ein generalüberholtes Boot, sondern mitunter sogar eine Garantie.
Im Jahr 2003 nahm in Korea ein ganz neuer Funsport seinen Anfang: Streetsurfing mit dem Waveboard. Damals als Caster Board im Entwurf wurde das Waveboard ein Jahr später in den USA auf den Markt gebracht. Erstmalig in Deutschland konnte das Waveboard dann bei einer Münchner Sportmesse bewundert werden. Heute kennt fast jeder das Waveboard und vor allem bei der jüngeren Zielgruppe steht dieses Sportgerät in der Gunst ganz weit oben und hat das Potenzial, das Skateboard vom Sockel zu stoßen.
Der Aufbau bestimmt die Funktion
Obwohl das Waveboard in Anlehnung an das Skateboard entwickelt wurde, ist es bereits auf den ersten Blick von diesem zu unterscheiden. Denn während beim Skateboard eine durchgehende Trittfläche vorherrscht, wird das Waveboard durch zwei Fußbretter definiert. Diese sind an der Unterseite durch eine Stange, das so genannte Torosionsgestänge miteinander verbunden. Außerdem ist jedes Standbrett mit einer Rolle versehen.
Fortbewegung mit dem Waveboard: das Streetsurfing
Während das Skateboard seinen Antrieb durch Fußtritte über den Asphalt erfährt, bedient sich das Waveboard einer ganz anderen Fortbewegungsart. Denn das Waveboard ist durch seinen Aufbau sehr flexibel und lässt ein gegeneinander gerichtetes Abdrehen der beiden Trittflächen zu. Dies kann durch Fuß- und Hüftschwung ausgelöst werden und setzt die Rollen in Bewegung. Der Sportler gleitet sozusagen über den Untergrund – daher der Name Streetsurfing. Aber das Waveboard kann noch mehr. Es ist nicht nur allgemein flexibel, sondern auch herausragend wendig. Deshalb sind nicht nur große Bögen fahrbar, sondern auch flippige Kanten und scharfe Ecken. Dies kommt dem Spaßfaktor enorm entgegen.
Sprünge und Rampen: der Sport entwickelt sich weiter
War das Waveboard in seinen Anfangsphasen alleine schon ausreichend, um Spaß pur zu vermitteln, so gibt es heute bereits Waveboard Freaks, die dem Ganzen noch eins drauf setzen. Deshalb kommt das Waveboard heute auch in der Halfpipe zur Anwendung, mal ganz abgesehen von den akrobatischen Einlagen, die auf den Rampen der Waveboardbahnen bewundert werden können.
Der Kanu Sport birgt ein großes Spaßpotenzial in sich. Aber leider eben auch ein gewisses Gefahrenrisiko. Den mit dem Kanu begibt man sich in unberechenbare Gewässer, die mitunter wirklich gefährlich werden können, insofern sich der Kanu Fahrer nicht an gewisse Sicherheitsregeln hält.
Trockenübungen vor der ersten Fahrt
Wer noch nie in einem Kanu gesessen hat, der sollte seine Kräfte und Künste nicht überschätzen. Denn diese gehen in den Stromschnellen sehr leicht an den Rande der Belastbarkeit und ein fachmännisches Bedienen des Kanu Paddels ist dann nicht mehr möglich. Deshalb heißt es, vor Fahrtantritt Paddel- und Steuerübungen im stehenden Gewässer zu machen. Denn erst wenn diese Bewegungen wie von selbst und ohne großes Nachdenken ausgeführt werden können, dann ist der Laie bereit für fließendes Wasser.
Immer in Ufernähe bleiben
So versiert der Sportler im Umgang mit dem Kanu Boot ist, unvorhergesehene Strömungen können auch ihn vollkommen aus dem Paddel- und Steuergleichgewicht bringen. Deshalb sollte der Abstand zum Ufer niemals zu groß ausgewählt werden. Maximal 600 Meter sind als Richtwert anzusehen und lassen eine schnelle Hilfe von außen noch zu. Je widriger die Witterungsbedingungen und der Seegang sind, desto näher muss die Fahrt am Ufer liegen.
Niemals auf Sicherheitsmaterial verzichten
Auch wenn das Kanu Boot einiges an Lagerplatz für Gepäckstücke einbüßt, in jedes Kanu gehört eine Sicherheitsgrundausrüstung. Denn auch ein guter Bootsführer kann in eine hilflose Situation gelangen. Eine Schwimmweste sollte deshalb immer das oberste Gebot sein. Diese auch bei schweißtreibenden Witterungsverhältnissen umzulegen, sollte das natürliche Verantwortungsgefühl beim Kanu fahren mit sich bringen. Auch provisorische Rettungsringe können bei Teamfahrten von großer Wichtigkeit werden.
Bitte keine Selbstüberschätzung
Grundsätzlich ist das oberste Sicherheitsgebot beim Kanu Sport, dass man seine Grenzen kennt und bereit ist diese auch einzuhalten. Deshalb sollte man niemals über seine Kräfte hinaus gehen. Auch mit der Risikofreudigkeit ist beim Kanu Fahren dosiert umzugehen. Denn nur ein vorausschauendes Fahren und eine realistische Gefahreneinschätzung machen den Kanu Sport zu einem sicheren Vergnügen.
In den 80er Jahren nahm das Skateboard starken Einfluss auf den Snowboard Sport. Waren beim Skateboard Fahren schon länger so genannte Halfpipes im Einsatz, so hielten diese dann auch Einzug in den Snowboard Bereich. Seither hat sich auf diesem Gebiet vieles getan und die Halfpipe ist inzwischen zu einer olympischen Disziplin geworden.
Was ist eine Halfpipe?
Wie bereits erläutert wurde, ist eine Halfpipe ein sportliches Utensil, welches der Skateboardszene entspringt. Dort handelt es sich bei der Halfpipe um eine halbierte Röhre. Die beiden steilen Seiten geben dem Skateboard in der Abfahrt Schwung, so dass der Sportler auf der anderen Seite über das Ende hinaus schießt. Dort werden akrobatische Elemente präsentiert.
Im Snowboarding wurden diese ersten Halfpipes den besonderen Anforderungen dieses Sports angepasst. Folglich wird die Halfpipe dort aus Schnee konzipiert. Die ersten Vorläufer wurden exakt nach dem Vorbild der Skateboarder gebaut. Sie ließen jedoch nur geringe Akrobatiken zu. Deshalb gibt es beim Aufbau nun kleine Unterschiede. So ist die Halfpipe für Snowboarder steiler als die für die Skateboardnutzung, so dass auch das Snowboard die notwendige Geschwindigkeit erreicht. Gleiches gilt für die Streckenlänge, die deutlich verlängert ist.
Snowboard Halfpipe ist olympisch
In den Anfängen der Halfpipes beim Snowboarding wurde dieses Vorhaben eher belächelt. Schließlich sahen die Übungen auf den identischen Abbildern der Skateboard Halfpipes auch wirklich bemitleidenswert aus. Heute lacht jedoch keiner mehr, sondern schaut bewundernd zu, welche Tricks die Snowboarder auf der Halfpipe zum Besten geben. Die Popularität dieses Sports hat derart zugenommen, dass inzwischen sogar die Olympischen Spiele ihm eine eigene Disziplin gewidmet haben.
In Hamburg finden Freunde des Wasserskisports einen Wasserskilift, der ihnen das Sportvergnügen auf eine ganz neue Weise eröffnet. Und mit ihm die einzige Möglichkeit im Umkreis, der Wasserskilust nachgeben zu können. Kein Wunder also, dass gerade zu den sommerlichen Jahreszeiten der Wasserskilift in Hamburg eine starke Frequentierung erfährt.
Was ist ein Wasserskilift?
Damit der Fahrer sich beim Wasserski auch auf dem Wasser halten und darüber gleiten kann, benötigt er eine gewisse Geschwindigkeit, mit der er über die Oberfläche gezogen wird. Bei der klassischen Wasserski Variante bedient man sich diesbezüglich eines Motorboots, welches mit einem Bootsführer und einem Mittelsmann besetzt ist.
Nun können aber nicht in jedem Gewässer ungeniert Motorboote herumfahren und Wasserskifahrer hinter sich herziehen. Dies bedeutet im Resultat lange Wartezeiten und aufgrund des Personaleinsatzes auch vermehrte Kosten. Ein Wasserskilift verschafft hier Abhilfe. Es handelt sich um eine seilbahnähnliche Konstruktion, welche einige Meter oberhalb der Wasseroberfläche ein Drahtseil zirkulieren lässt. An diesem befinden sich Haltegriffe für die Wasserskifahrer. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h treibt der Wasserskilift den Wasserski an.
Details zum Hamburger Wasserskilift
Der Wasserskilift befindet sich am Neuländer See in Hamburg. Er dient jedoch nicht nur dem Wasserskifahren, sondern kann auch zum Wakeboarden benutzt werden. Auf einer Strecke von 870 Metern wird eine Geschwindigkeit zwischen 25 und 60 km/h induziert. Das Maximum hängt von den Möglichkeiten der individuellen Wasserskier ab. Auch der Sicherheitsaspekt wird beim Hamburger Wasserskilift nicht vernachlässigt. Die Anlage entspricht den Vorgaben der International Waterski Federation, die dort auch Wettkämpfe austragen lässt. Der Wasserskilift Hamburg hat seine Tore von März bis Oktober von 12.00 Uhr bis Sonnenuntergang und an Sonn- und Feiertagen ab 10.00 Uhr geöffnet. Lange Wartezeiten muss man aber selbst beim größten Andrang nicht fürchten, denn alle zehn Sekunden kann ein Wasserski starten.
Genauso wenig Angst muss vor kalten Wassertemperaturen bestehen. Denn der Anbieter versorgt seine Kundschaft gegen Gebühr mit Neoprenanzügen. Die Fahrpreise variieren nach Zeit und kosten für eine Stunde 16 Euro und für zwei Stunden 24 Euro. Wer sich den ganzen Tag am Wasserskilift Hamburg vergnügen möchte, der erhält gegen 35 Euro eine Tageskarte.
Mittlerweile gibt es für den Funsport Streetsurfing auf dem Waveboard alles, was das Herz begehrt. Von passgenauen Boards für den individuellen Anspruch bis zum tollen Zubehör, der den Spaßfaktor noch weiter steigert, ist inzwischen vieles vertreten. Vor allem der Online Shop kann diesbezüglich überzeugen, denn hier ist eine überwältigende Auswahlvielfalt eröffnet.
Das perfekte Waveboard: Der Online Shop macht es möglich
Wer kein 08/15 Waveboard sozusagen von der Stange möchte, der muss in niedergelassenen Geschäften mitunter lange suchen. Denn obwohl sich dieses Freizeitvergnügen mittlerweile etabliert hat, so wird das notwendige Equipment in vielen Läden oftmals vernachlässigt. Aber verzagen nutzt nichts, stattdessen muss nach neuen Beschaffungswegen gesucht werden. Und diese finden sich im Waveboard Online Shop. Dort das passende Waveboard selbst für die unglaublichsten Ansprüche zu finden, ist überhaupt nicht schwer. Ob mit oder ohne Haftfläche für den sicheren Stand oder in verschiedenen Größen, so dass auch die variierenden Beinlängen bedient werden können, all dies lässt sich im Waveboard Online Shop erfüllen.
Zubehör, Ersatzteile und Sicherheitselemente für das Waveboard
Das Gute am Waveboard Online Shop ist, dass man dort nicht nur die Boards selbst erwerben kann, sondern auch das entsprechende Zubehör. Bei häufiger Nutzung des Waveboards und dem Ausreizen der Grenzen können schon mal die Rollen leiden. Eventuell werden sie sogar gänzlich unbrauchbar. Dann muss nicht zwingend ein neues Waveboard her, sondern es genügt, die Rollen auszutauschen. Dafür benötigt man natürlich die passenden Ersatzteile und diese findet man im Online Shop, selbstverständlich bevorzugt in dem, wo man auch das Waveboard selbst erworben hat.
Aber auch der Sicherheit wird im Waveboard Online Shop Genüge getan. Denn je sicherer man auf dem Waveboard unterwegs ist, desto höhere Geschwindigkeiten kann man beim Streetsurfen erreichen. Wer dann stürzt, der kann sich schwere Verletzungen zufügen. Deshalb gibt es im Waveboard Online Shop hervorragende Schutzausrüstungen. Vom Helm über Ellenbogenprotektoren bis hin zu den Knieschonern bietet der Online Shop einen perfekten Schutz von Kopf bis Fuß.
Fischerboote, Ruderboote, Schlauchboote, Rafting Boote – die Aufzählung der verschiedenen Ausrichtungen im Bereich der Boote scheint schier endlos zu sein. Dabei wird eine Kategorie jedoch gerne vergessen, da sie nicht primär dem Freizeitvergnügen dient: das Hausboot. Es vereint zwei scheinbar konträre Lebenspunkte, nämlich die Schifffahrt mit dem Wohnen.
Der kleine, aber feine Unterschied zwischen Hausboot und Wohnboot
Wenn von einem Hausboot die Rede ist, so denken viele gleich an das bekannte Boot der Kelly Family, in dem die gesamte Bande ihr Leben verbrachte. Damit liegt man jedoch falsch, denn dabei handelte es sich um ein Wohnboot. Grundsätzlich können Hausboot wie auch Wohnboot in ihrer Ausstattung mit einem Wohnmobil verglichen werden. Je nach Größe ist darin für mehrere Personen Platz, für die es nicht nur Sitz- sondern auch Schlafgelegenheiten gibt. Eine Küche und ein Badezimmer machen dieses Boot perfekt. Selbstverständlich darf auch ein Führerhaus nicht fehlen, damit das Boot gelenkt werden kann, ebenfalls konform zum Wohnmobil. Allerdings dient ein Wohnboot rein als Immobilie, um darin seinen Lebensmittelpunkt zu haben. Es verbleibt jedoch an einer festen Anlegestelle. Das Hausboot hingegen ist darauf ausgerichtet, die Flüsse und Meere der Welt zu durchqueren und gleichzeitig alle denkbaren Orte anzusteuern, um etwas von der Welt zu sehen. Es ist also die Immobilie der Wahl für eine schiffgesteuerte Urlaubsreise.
Die High Society und ihr Hausboot
Hausboote für den Otto-Normalverbraucher sind in der Regel kleinere Fahrzeuge, die zwar ausreichend Platz aber keinen übertriebenen Luxus bieten. Dieser wäre für den normalen Geldbeutel ohnehin zu teuer. Flaniert man jedoch an den Häfen von Monaco, St. Tropez oder Barcelona, dann kann man ganz andere Exemplare der Hausboote bewundern. Monströse Yachten reihen sich dort aneinander und sind die Urlaubsimmobilie der Reichen dieser Welt.
Wasserski ist eindeutig ein Sport, der ein großes Spaßpotenzial in sich birgt. Wer erst einmal auf den Brettern gestanden hat und übers Wasser gezogen wurde, der möchte dieses Glücksgefühl nicht mehr missen. Und mit steigender Zahl der absolvierten Wasserski Fahrten, nimmt auch das eigene Können zu und dieser Sport kann immer anspruchsvoller betrieben werden. Aber auch wenn das Wasser als gefahrloses Medium erscheint, das auch bei größeren Missgeschicken keine schwerwiegenden Verletzungen induziert, so muss beim Wasserski Sport dennoch unbedingt auf Sicherheit geachtet werden. Denn wenn man diesen Aspekt außer Acht lässt, dann kann das Ganze doch gefährlicher werden, als es auf den ersten Blick scheint.
Das richtige Equipment ist Pflicht
Wasserski fahren sollte man niemals ohne eine professionelle Ausrüstung. Denn diese ist obligatorisches Gebot, wenn man nicht nur erfolgreich sondern auch gefahrlos auf den Wasserskiern unterwegs sein möchte. Ganz wichtig ist es, dass die Skier in der richtigen Relation zur Körpergröße stehen und auch die Gummimanschetten optimal zur Fußgröße passen. Dabei sollte man sich von erfahrenen Wasserski Sportlern gut beraten lassen. Außerdem ist eine Schwimmweste zwingend erforderlich. Auch wenn man sich selbst für einen ausgezeichneten Schwimmer hält, bei einem Sturz beim Wasserski fahren kann man sich aufs Übelste überschlagen und dabei kurzzeitig die Orientierung verlieren. Deshalb sollte kein Brett ohne dieses Rettungselement bestiegen werden. Auch die Wassertemperatur ist ausschlaggebend für die Auswahl der Ausrüstung. Bei zu kaltem Wasser muss ein Neoprenanzug übergestreift werden, um einen Kreislaufzusammenbruch zu verhindern.
Auf eine gute Einweisung kommt es an
Auf den ersten Blick sieht der Wasserski Sport einfacher aus, als er ist. Gerade die Startphase birgt einige Hürden in sich. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, sich vor Fahrtantritt einweisen zu lassen. Auch in Bezug auf die Handzeichen der Bootsführer macht dies Sinn. Denn mitunter können sonst wichtige Hinweise während der Fahrt übersehen werden. Dass diesen immer Folge zu leisten ist, versteht sich von selbst.
Das eigene Können richtig einschätzen
Je häufiger man auf den Wasserskiern gestanden hat, umso sicherer kann man sich auf ihnen bewegen. Dies verleitet gerne dazu, etwas wagemutiger ans Werk zu gehen. Grundsätzlich ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Für geübte Wasserski Sportler gibt es schließlich kleine Rampen und Sprungschanzen, die den Spaßfaktor noch mehr steigern. Allerdings sollte man sich selbst nicht überschätzen. Auf den Wasserskiern muss man niemandem etwas beweisen, sondern nur solche Hürden angehen, die man sich problemlos zutraut.
Waveboard fahren wird landläufig gerne als Streetsurfing, also Straßensurfen, bezeichnet. Aber ist dieser Freizeitspaß auch wörtlich zu nehmen? Darf man mit dem Waveboard am Straßenverkehr teilnehmen? Diese Fragen stellen sich täglich zahlreiche Freunde des Streetsurfings.
Einordnung in die StVO
Auch wenn Waveboards heute zum gängigen Straßenbild gehören, eine wirkliche Würdigung haben sie in der Straßenverkehrsordnung noch nicht erhalten. Und dies macht es sehr schwierig zu entscheiden, ob man unterwegs mit dem Waveboard auf die Straße, den Rad- oder den Gehweg gehört. Grundsätzlich darf die Straße nur von Fahrzeugen befahren werden. Neben motorisierten Gefährten zählen hierzu natürlich Fahrräder, wenn diese nicht von Kindern geführt werden. Dafür benötigen sie jedoch eine Klingel sowie eine Lichtanlage. Ist ein Radweg vorhanden, so wird der Fahrradfahrer auf diesen verwiesen. Generell ist ein Waveboard kein Fahrzeug im Sinne des Gesetzes, sondern vielmehr ein Sportgerät. Und als solches wird es verkehrsrechtlich auch behandelt. Dies bedeutet im Resultat, dass sowohl Straße wie auch Radweg für das Waveboard tabu sind. Es gehört auf den Bürgersteig.
Rücksicht ist oberstes Gebot
Ein Waveboard kann, je nachdem wie versiert sein Nutzer im Umgang mit ihm ist, hohe Geschwindigkeiten erreichen. Mitunter fährt es sogar schneller als ein langsamer Fahrradfahrer. Dennoch müssen Waveboards ihren Platz auf dem Gehweg finden. Hier werden die Nutzer natürlich mit zahlreichen Fußgängern konfrontiert, die erheblich langsamer unterwegs sind und überholt werden müssen. Damit niemand zu Schaden kommt, heißt es beim Waveboard daher größte Vorsicht walten zu lassen. Keine zu hohen Geschwindigkeiten und zackige Überholmanöver wagen, um Fußgänger nicht zu erschrecken oder zu gefährden. Im Zweifelsfall bei einem Unfall hat dann nämlich der Waveboarder das Nachsehen und wird zur Rechenschaft gezogen.
Spezielle Plätze und Bahnen nutzen
Waveboarding macht natürlich dann am meisten Spaß, wenn man die Fortbewegung auf diesem Sportgerät gut beherrscht. Das Streetsurfen kann so zu einer echten Fortbewegungsalternative werden. Dennoch steht dabei der Spaßfaktor im Vordergrund. Deshalb sind kurvenarme Strecken und mit Fußgängern besetzte Gehwege irgendwann nicht mehr die bevorzugte Route der Wahl. Allerdings haben sich bereits während des Zenits der Skatboardszene zahlreiche Plätze dieser thematischen Ausrichtung entwickelt. Und diese stehen heute den Waveboardern zur Verfügung. Hier kann man sich nicht nur mit Gleichgesinnten treffen, sondern das eigene Können auf dem Waveboard auf Rampen unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen weiterentwickeln. Und als positiver Nebeneffekt besteht keine Gefährdung im Straßenverkehr; weder für den Waveboarder, noch für andere.