Snowboarding ohne Schnee? Kein Problem – das Waveboard macht es möglich.
Waveboarding ist eine recht junge Sportart und kann tatsächlich als eine Mischung aus Skatebord- und Snowboardfahren angesehen werden. Das Funktionsprinzip mit Rollen und Standbrett ist dabei der Skateboardszene entnommen, die Bewegungen sind jedoch die des Snowboardings, damit man sich auf den Brett fortbewegen kann. Garantiert ist jedoch eines ganz bestimmt: Spaß pur! Waren die Preise der Waveboards zu den Anfängen dieser modernen Freizeitsportart ziemlich weit oben angesiedelt, so gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter, die sich preislich zu unterbieten versuchen. Da beim Waveboarding jedoch eine enorme Geschwindigkeit aufkommt, sollte man sich beim Kauf nicht nur vom Preis leiten lassen, sondern primär auf die Qualität des Waveboards achten. Testberichte geben diesbezüglich Aufschluss.
Die Kriterien beim Waveboard Test
Waveboards wurden inzwischen vielfachen Verbrauchertests unterzogen. Nicht nur unabhängige Testunternehmen haben sich ihrer angenommen, auch Fachhändler in diesem Sektor nehmen das Waveboard immer wieder genau unter die Lupe. Und zwar nach bestimmten Kriterien. Zunächst einmal steht hier die Sicherheit im Mittelpunkt. Das Waveboard ist durch zwei gegeneinander schwenkbare Standbretter ausgezeichnet. Die Verbindung zwischen beiden muss immer wieder einer Stabilitätsprüfung Stand halten. Ebenso wie die Kugellager der Rollen. Natürlich muss ein Waveboard im Test auch beim Fahrvergnügen überzeugen. Dieses beginnt bei der Wendigkeit und dem Fahrverhalten bis hin zur Brettgröße für jeden Anspruch. Schließlich haben nicht alle Nutzer die gleiche Beinspannweite im bequemen Stand und deshalb muss es hier wesentliche Unterschiede geben. Das Gewicht spielt beim Transport zum Fahrort eine entscheidende Rolle und ist deshalb ebenfalls wichtiges Testkriterium.
Die Sieger unter den Waveboards
Ein erfreuliches Ergebnis der Testberichte über Waveboards im Vergleich ist, dass es bezüglich der Sicherheit keine auffallend negativen Ausreißer gibt. Auch bei Größe und Gewicht sind sich die Waveboard Hersteller inzwischen einig. Dennoch konnten zwei Produkte bislang am besten überzeugen. Für die Nutzer ab acht Jahre bis ins hohe Alter ist dies das Maxboard. Sowohl Sicherheit wie auch Fahrverhalten in allen Bereichen sowie Robustheit und Lebensdauer sind bei diesem Waveboard absolut überzeugend. Für die jüngere Zielgruppe hingegen empfiehlt sich das Waveboard Mini der Firma Streetsurfing, welches das Nachfolgermodell des bekannten Ripple Waveboards darstellt. Mit einer verkürzten Trittfläche kann es bereits von Kindern ab fünf Jahren genutzt werden. Die Testergebnisse dieses Waveboards sind überzeugend, wenngleich nicht ganz so herausragend wie beim Maxboard.